adelige uralte Gesellschaft des Hauses Frauenstein e.V.

Die Adelige Uralte Gesellschaft des Hauses Frauenstein e.V.

Die adelige uralte Gesellschaft des Hauses Frauenstein erfüllt seit Jahrhunderten bis heute die Auflagen von Testamenten/Stiftungen und verwaltet erfolgreich Stiftungsvermögen. Sie unterliegt auch dem strengen deutschen Stiftungsgesetzen und der effektiven deutschen Stiftungsaufsicht. Sie verfügt über ein eingespieltes Managementteam mit langjähriger Erfahrung.

Die adelige uralte Gesellschaft des Hauses Frauenstein erfüllt zum Beispiel seit 1640 bis heute die Auflagen des Testaments Dr. Beyer  (Dr. Beyer'sche Stiftung - Testament von 1624) und verwaltet das Stiftungsvermögen aus diesem Testament. Bei dieser Stiftung handelt es sich um die älteste Frankfurter Stiftung.

Über die Adelige Uralte Gesellschaft des Hauses Frauenstein e.V.

Die Gesellschaft „Zum Frauenstein“ war ursprünglich eine Vereinigung einflussreicher Familien in Frankfurt am Main, die auf die Gründung vor 1386 als Stubengesellschaft „Zum Salzhaus“ – in Konkurrenz zu der älteren Gesellschaft „Zum Römer“ (später Alten Limpurg) – zurückgeht.

Seit dem Bürgervertrag vom 23. Mai 1613 standen den Gesellschaftern Sitze im Rat der Stadt zu. Im Lauf der Zeit bildete sich das Gewohnheitsrecht der Frauensteiner heraus, stets mit 6 Mitgliedern im Rat vertreten zu sein (während den Limpurgern 14 Sitze zustanden).

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts besteht die Gesellschaft in dieser ursprünglichen Form nicht mehr. Sie wird heute in der Rechtsform eines Vereins fortgeführt. Der Sitz der Gesellschaft ist immer noch Frankfurt am Main - wie seit gut 600 Jahren.